Historische oder hysterische Klimadebatte ...?

Klimaangst hat in Deutschland Hochkonjunktur (Okt. 2021)

 

"Die Klimahysterie der Deutschen hängt ganz stark zusammen mit einer überproportional häu-figen Berichterstattung, die noch dazu moralisch aufgeladen ist und mit Aktivisten und jugendlichen Fanatikern sympathisiert", so die Kommentatorin Susanne Gaschke in der NZZ. Und sie fährt fort:

"In den «Framing-Richtlinien» der ARD heisst es: «Fakten sind zentral. Aber sie werden in einer öffentlichen Auseinandersetzung erst zu guter Munition, wo ihre moralische Dring-lichkeit kommuniziert wird.» Im gesamten öffentlichrechtlichen Fernsehen geben sich promi-nente Moderatoren beim Klimathema erkennbar Mühe, die moralische Dringlichkeit ihres Gegen-stands herauszustellen. Es ist allerdings die Frage, ob Moralisierung tatsächlich eine journalistische Aufgabe ist. Wer widerspricht oder es auch nur an angemessener Furcht fehlen lässt, der wird schnell zum «Klimaleugner» gestempelt und ist damit per Definition nicht mehr diskursfähig."

Es ist mehr als offenkundig: Die Gier nach Auflagenstärke und medialer Präsenz treibt den Sensations-journalismus immer weiter in die ideologische Kampfspirale eines hypermoralischen gesellschaftlichen Klimas, das aufgeheizter ist als jedes andere Klima auf diesem Planeten. Die Wettbewerbsspirale der sozialen Medien treibt selbst den konservativen Qualitätsjournalismus mit einer nie gekannten Empö-rungskultur vor sich her. Dabei geht es längst nicht mehr um Fakten, bei denen sich - nebenbei bemerkt - auch Wissenschaftler irren (oder kaufen lassen) können, sondern wie immer bei Ideologien um Interessen. Wenn, entgegen den Daten des Titelbildes, der menschliche Anteil an CO2 tatsächlich so groß wäre, hätte man im Coronajahr 2020 zumindest eine kleine Delle sehen müssen. Das Gegen-teil war jedoch der Fall.

Gegen diese meist jugendlichen sozialen Mediengurus war Goebbels und seine NS-Propaganda ein stiefmütterliches Waisenkind. Kaum jemand wagt es, einer krankhaft aus dem Ruder gelaufenen Jugendunkultur die Stirn zu bieten, nicht zuletzt, weil der Zeitpunkt eines "Wehret den Anfängen" längst verpasst wurde. Die Politiker, allen voran die Grünen, springen nur auf den längst unter Dampf stehenden Zug auf, um sich ein Stückchen aus dem populistischen Machtkuchen zu sichern. Und damit wird Deutschland zum politischen Quertreiber Europas, gegen den sich immer mehr Staaten auflehnen. Wir haben's mal wieder geschafft, uns so richtig unbeliebt zu machen ...

 


2021 war der heißester Sommer aller Zeiten in Europa   (Sept. 2021)

Aktualisiert am 08.09.2021, 08:04 Uhr

"Der Sommer 2021 ist Daten der EU zufolge der heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnung gewesen. Die durchschnittliche Temperatur von Anfang Juni bis Ende August lag demnach rund ein Grad über dem Durchschnitt der Jahr 1991 bis 2020."

 

Reißerische Aufmachung von Wetterdaten sind wir ja im Zeichen einer ausufernden CO2-Hysterie längst gewöhnt. Aber dieser Wetterrückblick auf web.de ist typisch für die geistlose Emotionalität, mit der der Klimawandel begleitet wird.

„Heißester Sommer aller Zeiten in Europa“, so kotzt die Überschrift jegliche klimatische Sinnfällig-keit in Grund und Boden. Die Fakten sind andere (siehe Diagramme unten). So war es in Deutschland ein Sommer, wie er in den 1950er und 1960er Jahren als ‚normal‘ betrachtet wurde. Sowohl was die Temperaturen als auch die Sommertage betrifft, war es ein Sommer, er weit unter den Werten  lag, die in die letzten Jahrzehnten üblich waren. Bei der Sonnenscheindauer und den Niederschlägen war es gar ein extrem wolkenreicher und ziemlich nasser Sommer. Insgesamt aber lagen die Jahresmittel der ersten 8 Monate des Jahres 2021 in allen Bereichen ähnlich wie jene vor 60 Jahren. 

Das letzte Diagramm zur Sonnenscheindauer zeigt deutlich, dass es im Grunde keinen Zusammenhang gibt zwischen Sonnenscheindauer und CO2-Ausstoß bedingte Erwärmung. Alleine in den Jahren 2006, 2010 und 2021 war die Sonnenscheindauer über Deutschland derartig gering, dass der CO2-Ausstoß als Ursache zunehmender Sonnenintensität entfallen kann (in größeren Zeitfenstern von mehreren Jahrzehnten hat sich die Sonnenscheindauer im Mittelwert ohnehin nicht verändert).

Diese Werte lassen sich im Prinzip auf ganz Nord- und Mitteleuropa übertragen. Lediglich der Süden Europas wartete mit Hitzerekorden auf, die aber nicht vordergründig mit den CO2-Werten zu tun haben, sondern mit der extremen Südwindlage, die dieses Jahr im Mittelmeerraum vorherrschend war. Sie wird von einigen Wetterexperten zwar auf die geringere Temperaturdifferenz zwischen Nordpol und Äquator zurückgeführt, welche die früher vorherrschende Westwinddrift abschwäche und so Nord- oder Südwind-Driften begünstige. Dazu aber gibt es noch keine wissenschaftlich umfassend verifizierbaren Daten – es sind mehr oder weniger Arbeitshypothesen, die möglich sind, aber auch andere Gründe haben können.

Tatsächliche Faktoren (die größtenteils miteinander verbunden sind) für den Klimawandel wurden hier beispielhaft aufgeführt:

  • Sonne mit ihren Schwankungen bei Elektromagnetismus, UV-Strahlen, etc.
  • Wasserdampf / Wolkenbildung durch Aerosole
  • Ozeane (als Puffer für Temperaturen, Quelle für Verdunstung, Abgabe von CO2 bei Erwärmung, Aufnahme von CO2 bei Abkühlung)
  • Natürlich schwankende Meeresströmungen wie El Nino und La Nina (El Niño-Southern Oscillation, ENSO) – das Ereignis 2015/16 war das drittstärkste seit 65 Jahren
  • Milancovic-Zyklen (zyklische Schwankungen bei Erdumlaufbahn, Achsenneigung, etc.)
  • Albedo (Reflexionsgrad und Reflexionsflächen von Eisflächen, Wolken, etc.)
  • Nordatlantische Oszillation, die in Zyklen Niederschläge u.a. zwischen Nord- und Südeuropa schwanken lassen
  • Natürliche Schwankungen des Erdmagnetfelds
  • Natürliche Schwankungen der Erdachse (Präzession): Weil die Erde keine exakte Kugel ist, unterliegt sie kippenden Kräften von Mond und Sonne. Als Folge verlagert sich die Erdachse lang- und kurzperiodisch. Dies beeinflusst die Winkel der Sonnenstrahlung bzw. die Menge der Sonnenenergie, die auf die Erde wirkt.
  • Atmosphären-Zusammensetzung, Luftverschmutzung und dämmende Schmutzpartikel
  • Abholzung der Wälder durch den Menschen
  • Hitzeflächen (Städte)
  • Kosmische Strahlung
  • Gase wie CO2, Methan, Distickstoffmonoxid (Lachgas) und Fluorchlorkohlenwasserstoffe
  • Vulkaneruptionen (auch unter Wasser)
  • CO2-Konzentration: Hohe Wirkung nahe Null ppm (Anmerkung: Unter ca. 200 ppm ist kein Leben möglich), Wirkung logarithmisch abnehmend, keine nennenswerte Wirkung bei heutigen 420 ppm
  • und 12 weitere

Energiewende, ja bitte, aber nicht wegen CO2 ...

 

Das Klima scheint sich weltweit zu ändern, aber nicht in dem Sinne, dass es überall wärmer würde (wie dieser kühle und verregnete Sommer uns hier in Mitteleuropa einmal mehr unter Beweis gestellt hat. Die klimatischen Veränderungen haben nicht in erster Linie mit dem Anstieg von CO² zu tun, sondern mit sich ändernden klimatischen Grundgrößen (sich ständig verändernde Meeresströmungen, Windsysteme, Sonnenstürme, Gra-vitationskräfte usw.).

Aber dieses Buch geht noch weit über diese Grund-größen hinaus und zeigt politische, wirtschaftliche und geopolitische Hintergründe auf, die es wert sind, in diese Klimarechnung aufgenommen zu werden. Denn es geht längst nicht nur um sich verändernde  Wetterdaten - hinter der grünen Panikmache stecken weltweit knall-harte Interessen.


Kommt die Klimadiktatur ...?

 

»Hilfe, die Deutschen sind (wieder einmal) verrückt gewor-den«, schrieb die österreichische Presse. Und tatsächlich ist der Irrsinn der Ökoapokalyptiker kaum noch zu überbieten. Grüner Wahrheitsanspruch, Welterlösungsfantasien, Verbote und Ächtungen im Namen des »Klimas« spalten unsere Gesellschaft wie selten zuvor.

Bestsellerautor Michael Grandt beleuchtet die fatalen Folgen und die wahren Hintergründe des Klimawahns. Was er zum Vorschein bringt, widerspricht den offiziellen Darstellungen fundamental und sollte uns alle nachdenklich machen! Michael Grandts Buch "Kommt die Klimadiktatur" zeigt schonungslos auf, was die Massenmedien und mit ihnen die sozialen Netzwerke uns allen verschweigen!

 

Wussten Sie zum Beispiel, dass:

  • die Behauptung, »97 Prozent der Wissenschaftler bestätigen den menschengemach-ten Klimawandel«, eine dreiste Lüge ist?
  • der UN-Klimarat auf eine geradezu abenteuerliche Art und Weise trickst, manipuliert und die Öffentlichkeit belügt?
  • Greta Thunberg und »Fridays for Future« von skrupellosen NGOs und Geschäfte-machern dirigiert und finanziert werden?
  • die Klimahysterie für Konzerne, Banken und Privatinvestoren ein profitables Milliar-dengeschäft mit gesicherter Zukunft ist?
  • der Ökosozialismus staatliche Verbote, Gängelungen und Enteignungen zum Nach-teil der Bürger mit sich bringen würde?
  • der Klima-Irrsinn uns sehr viel mehr Geld kosten wird, als offiziell bekannt ist?
  • Professoren bereits heute die Todesstrafe für »Klimaleugner« und eine Art »Öko-Stasi« fordern?

Die Motive der »Klimaaktivisten« klingen philanthropisch und edel. Viele motivierte Davids engagieren sich gegen übermächtige und böse Goliaths, um die Welt zu verbessern. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.

Michael Grandt seziert schonungslos das Geflecht von Unternehmen, Stiftungen, NGOs und Parteien, die tatsächlich hinter der Klimahysterie stecken. Anhand zahlreicher Beispiele belegt er, wie skrupellos die Öffentlichkeit in Sachen »Klima« belogen und getäuscht wird - und welche heimlichen Ziele die Apokalyptiker in Wahrheit verfolgen.

Was die Enthüllungen von Michael Grandt so brisant macht: Die Ergebnisse seiner Recher-chen sind anhand von mehr als 1300 Quellenangaben für jedermann im Detail nachprüf-bar!

»Die Prognose über eine menschengemachte Erderwärmung durch CO2-Emissionen ist Panikmache. Sie basiert auf Schreckensbildern und wurde von Wissenschaftlern produziert, die nicht imstande sind, ihre Arbeit ordentlich zu evaluieren. Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen.«

Patrick Frank, Stanford University, in der Weltwoche


Sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter,

 

aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes wurden von Ihnen verschiedene Gesetze erlassen, deren Verfassungsmäßigkeit umstritten ist. Dabei soll es nicht bleiben. Die Bürger sollen unter anderem auf Flugreisen, auf Kreuzfahrten, auf das Autofahren oder auf fleischhaltige Ernährung ver-zichten oder all dies signifikant einschränken. Industriezweige von erheblicher volkswirtschaftlicher Bedeutung wie die Automobilherstellung, die Energiewirtschaft und die Landwirtschaft sollen radikal umgestaltet werden. Die Folgen werden in vielen Bereichen unumkehrbar sein, mindestens sind sie unkalkulierbar.

 

Wir haben uns formlos zusammengeschlossen, um als Bürger Fragen zu stellen. Wir möchten die Rationalität anstehender politischer Entscheidungen nachvollziehen können. Wir legen dabei die Maßstäbe an, mit denen wir in unseren Berufen seit Jahrzehnten tagtäglich und sorgfältig arbeiten. Wir selbst fragen hier parteiunabhängig. Wir kommen aus den verschiedensten Berufen und verfügen über unterschiedlichstes Fachwissen. Wir betrachten uns als Teil der kritisch-konstruktiven Zivilgesellschaft. Globale Herausforderungen betreffen alle. Deswegen müssen auch alle an ihrer Bewältigung angemessen mitwirken können.

 

Ausgehend von der Annahme, eine menschengemachte Klimaerwärmung sei erwiesen und mensch-liches Reaktionshandeln darauf geboten, muss – vernunftgeleitet – erörtert werden: Welche Folgen ergeben sich aus dieser Erkenntnis und mit welchen möglichen Maßnahmen kann einer schädlichen Klimaerwärmung mit Aussicht auf Erfolg entgegengewirkt werden? Weiter muss abgewogen werden, ob die vorgeschlagenen Maßnahmen in Summe mehr nutzen als schaden. Der einschneidende Umbau der wesentlichen Strukturen eines ganzen Landes kann nur insoweit gerechtfertigt sein, als alle diese Fragenkomplexe eindeutig beantwortet sind. Alles andere verbietet sich schon aus ethisch-moralischen Gründen, denn zu viele Existenzen hängen daran. Gerade im Sinne des Vorsorgeprinzips dürfen funktionierende Strukturen nicht für Ungewisses geopfert werden.

 

Dies ist keine Petition. Wir sind Teil des Souveräns. Sie sind diejenigen, die von uns gewählt und bezahlt werden. Und Sie schicken sich derzeit an, wesentliche Inhalte unseres Gesellschaftsvertrages abzuändern. Wir halten es daher für angemessen, dass Sie uns fraktionsweise die folgenden Fragen beantworten. Wir werden Ihre Antworten veröffentlichen. Alle Wahlberechtigten sollen Gelegenheit erhalten, sich ein Bild von Ihren Argumenten, von deren Qualität und von Ihren Abwägungsprozessen zu machen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

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Siehe auch: 

1. Klima und Politik, Lügen und nichts als Lügen ...

2. Rettung vor den Klimarettern

 

Und hier die Antworten und ihre abschließende Bewertung 

 


Der anthropogene Klimaschwindel und seine Handlanger (05.10.2019) 

Mehrere Zeitungen (u.a. Kölner Stadtanzeiger und der Express) hatten sich anlässlich der Sendung des Kabarettisten Dieter Nuhr und seiner differenziert vorgebrachten Kritik an der mittlerweile zur grünen Nationalheiligen erho-benen Greta Thunberg sehr negativ über den Kabarettisten geäußert und nicht zuletzt damit einen heute typischen Shitstorm losgetreten, weil kritische Äußerung an allen vom Main-stream abgesegneten "Erkenntnissen" im längst links versieften Medienmillieu nichts zu suchen haben und deshalb ebenso gnadenlos wie undifferenziert geahndet werden.

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